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Das Massivhaus einbruchssicher machen

„Bei mir ist sowieso nichts zu holen, Einbruch lohnt sich nicht!“ Diesen Satz hört man oft von allzu nachlässigen Mitbürgern, die nicht bedenken, dass viele Einbrecher genau nach derartig leichtsinnigen Menschen suchen. Denn für den Einbrecher zählt in erster Linie, wie einfach es für ihn ist, sich Zugang zum Massivhaus zu verschaffen. Erst an zweiter Stelle steht die mögliche Beute. Schon mit einem hochwertigen Handy, einem Laptop, einer Digitalkamera oder gar einem Flachbildschirm lohnt sich für sie das Risiko.

Safety first im Massivhaus

Wer sich diesen Umstand vor Augen führt, wird recht schnell begreifen, dass es wichtig ist, sein Massivhaus gegen den Fall der Fälle aufzurüsten. Es muss ja nicht gleich eine Alarmanlage sein, die einen Notruf an das nächste Polizeirevier oder dem beauftragten Sicherheitsdienst absetzt. Und selbstverständlich schließen sich ein sicheres Haus und ein ansprechend designtes Haus nicht aus.

Das richtige Bauunternehmen

Wer die richtige Baufirma findet, kann zusammen mit dem Berater bereits am Reißbrett ein Massivhaus kreeieren, das sowohl sicher ist, als auch interessant designt und vor allem gemütlich für Familie, Kind und Kegel. Mit der guten Wahl einer Baufirma steht und fällt der Erfolg für das eigene Bauvorhaben. Im Norddeutschen Raum können wir das Dirk Kage Bauunternehmen als kompetenten Partner weiterempfehlen.

Schon mit kleinen Veränderungen lässt sich ein Massivhaus schützen

Wie kann ich mein Massivhaus einbruchssicher machen? (c) Thorben Wengert / pixelio.de

Türen sichern

In der Regel benutzt ein Einbrecher nicht die Haustür, denn hier ist die Gefahr am Größten, entdeckt zu werden. Dennoch sollte auch sie mit speziellen Beschlägen gesichert sein. Es empfiehlt sich hier beispielsweise, alle Bartschlösser gegen neue Sicherheitsschlösser auszutauschen. Eine zusätzliche Verankerung lohnt sich vor allem bei älteren Haustüren. Mitunter ist ein kompletter Austausch zu empfehlen. Darüberhinaus kann man durchaus auch über die Installation einer Sicherheitsanlage nachdenken. Moderne Kamera- und Überwachungstechnik ermöglicht mittlerweile eine lückenlose Absicherung.

Fenster sichern

Kellerfenster oder Lichtschächte können mit einem fest montierten Gitter gesichert werden. Natürlich können auch Fenster am Massivhaus mit einem derartigen Gitter nachgerüstet werden, für den Einbrecher stellen sie in den allermeisten Fällen ein unpassierbares Hindernis dar. Und genau diese Details sind es, die ein sicheres Massivhaus ausmachen. Es kommt weniger darauf an, ein Haus komplett abzuschotten, als viel mehr, dass der Weg ins Haus so anspruchsvoll und frustrierend wird, dass mögliche Einbrecher den Elan verlieren.

Ein Nachteil der Vergitterung der Fenster: für die Bewohner könnte schnell der Eindruck entstehen, sie wohnen in einem Gefängnis. Es wird daher meist als sinnvoller empfunden, die Fenster von innen durch einen zusätzlichen Riegel zu sichern, auch eine Kopplung mit einer Alarmanlage ist denkbar. Die Kosten für die zusätzliche Sicherheit sind immer abhängig vom notwendigen Aufwand. Es gibt übrigens auch das Angebot von der Polizei, die Sie berät und Ihnen zeigt, wie Sie Ihr Haus richtig sichern.

Die Balkon- und Terrassentür sind zumeist der schwächste Punkt

Auch bei einem Massivhaus kann die Terrassentür zur Schwachstelle werden (c) Dagny Waesch / pixelio.de

Immer wieder wird die Balkon- oder Terrassentür als der schwächste Punkt angesehen, dabei ist das Anbringen eines Sicherheitsschlosses, welches sich nicht aushebeln lässt, recht einfach. Es ist mittlerweile schon mehrfach nachgewiesen wurden, dass Einbrecher vor allem in Häuser eindringen, bei denen sie schnell Türen oder Fenster öffnen können. Werden allerdings Fenster und Türen zusätzlich gesichert, benötigen sie unter umständen erheblich mehr Zeit, spezielle Werkzeuge usw. Das heißt, sie gehen, so böse es klingt, vielleicht ein Haus weiter zum Nachbarn, der an der falschen Stelle gespart hat, wie es auch viele Massivhausbauer heute noch tun. Übrigens – von außen gut sichtbar installierte Überwachungstechnik wie beispielsweise die Videoüberwachung der Fenster sowie ein Hinweis auf diese haben ebenfalls schon so manchen Einbruchsversuch verhindert.

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