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Flash Memory – alt aber aktuell

Entwickelt von Toshiba Mitte der 80er Jahre, ist die Geschichte von Flash Memory seit jeher verknüpft mit der Geschichte der Digitalkamera. Verwendet wird Flash Speicher heutzutage vor allem dort, wo Informationen für lange Zeit verwendbar sein müssen, unter Umständen sogar ohne Stromversorgung. Denn Flash Memory ist ein Speicher, der Daten auch ohne kontinuierliche Stromversorgung dauerhaft speichern kann. Deshalb hat es keinerlei Auswirkung, wenn man den Flash Speicher von der Stromquelle abtrennt, denn der Speicherinhalt bleibt erhalten.

Das Urgestein der Speichermedien: Flash Memory

Speichert die Daten in USB Sticks: Flash Memory (c) Thorsten Freyer / pixelio.de

Flash Speicher bestehen aus Platinen, welche in ein jeweiliges Gehäuse eingebaut werden. Flash Memory dient dem alleinigen Zweck Daten zu speichern und aufzubewahren, weswegen ein PC mit entsprechender Schnittstelle benötigt wird. Diese ist nicht einheitlich, da Flash Speicher in vielerlei verschiedenen Produkten Verwendung finden – wie z.B. als Speichermedium in digitalen Spiegelreflexkameras.

Welche Vorteile hat Flash Memory?

Gegenüber anderen Speicherarten hat Flash Memory einige Vorteile:

Nachteile von Flash Memory

Doch diese Speichermöglichkeit hat nicht nur seine Vorteile, auch die Nachteile sollten hier genannt werden:

Einsatzgebiete von Flash Memory

Selbstverständlich findet Flash Memory diverse Verwendung in der Elektrotechnik, als da wären:

Der Speicherkartenmarkt wird von Flash Memory dominiert (c) Tomizak / pixelio.de

Welche theoretischen und wissenschaftlichen Prozesse dahinter stecken verstehen nur die wenigsten. Deswegen gibt es durchaus Seminare bzw. wissenschaftliche Ausarbeitungen zum Flash Speicher, welche sich mit genau diesem Thema befassen.

Flash Speicher stehen in der Konkurrenz von herkömmlichen Festplatten und optischen Speichermedien wie DVDs und Blue-ray-Discs. Der wichtigste Vorteil liegt wohl in der bereits erwähnten Robustheit, gefolgt vom deutlich geringeren Stromverbrauch und in Folge dessen, der geringen Wärmeproduktion.