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Digitale Bildbearbeitung

Wer heutzutage auf ein professionelles Foto stößt, wird kaum mehr ein Werk finden, dass nicht durch digitale Bildbearbeitung verbessert wurde. Digitale Bildbearbeitung macht es sehr einfach möglich, Fehler zu korrigieren oder sogar völlig neue Werke entstehen zu lassen. Viele, auf dem Markt angebotenen Programme sind auch für Laien einfach zu bedienen. Digitale Bildbearbeitung ist ein interessantes Betätigungsfeld und macht zudem eine Menge Spaß.

Wissenswertes über die digitale Bildbearbeitung

Wer selbst in die digitale Bildbearbeitung einsteigen möchte, sollte sich selbst eine wichtige Frage stellen: Was möchte man erreichen? Soll es nur ein Hobby sein? Möchte man selbst als Photograph oder Designer tätig werden? Oder möchte man sogar 3D Modelle entwerfen?

Durch digitale Bildbearbeitung erweitert sich der künstlerische Horizont (c) Karin Jung / pixelio.de

Egal welches Ziel verfolgt wird: Grundvoraussetzung für die digitale Bildbearbeitung ist immer gute Hardware. Leistungsfähige Grafiksoftware ist anspruchsvoll bezüglich der Ressourcen eines Rechners und kann einen Computer sehr schnell an seine Leistungsgrenze führen. Der Prozessor eines Rechners sollte nicht zu langsam sein. Außerdem benötigt man eine ausreichende Menge an RAM sowie Festplattenkapazität. Das Betriebssystem ist irrelevant, denn für alle OS gibt es Bildbearbeitungssoftware jeglicher Leistungsklasse. Weiterhin ist eine gute Grafikkarte und ein entsprechender Bildschirm zu empfehlen. Die Auflösung sollte mindestens 1920×1200 Pixel, die Diagonale mindestens 21 Zoll betragen.

Des weiteren lohnt sich für Photographen ein Blick auf die Kamera, denn viele gute digitale Spiegelreflexkameras verfügen bereits über Software zur Bildbearbeitung und machen gerade für Hobbyisten teure Anschaffungen unter Umständen überflüssig.

Die richtige Software für digitale Bildbearbeitung

Bei der Auswahl der richtigen Software steht man als Benutzer buchstäblich vor der Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Ebenso sind Qualität und Preis von Grafikprogrammen sehr unterschiedlich. Professionelle Anwendungen sind sogar enorm teuer. Hier rentiert sich auf alle Fälle ein Vergleich der Produkte und ein Blick auf Free Software und Open Source Produkte. Es gibt nämlich kostenlose, sehr professionelle Bildbearbeitungsanwendungen die kommerziellen Produkten gleichwertig sind. Egal ob kostenpflichtig oder nicht: Je umfangreicher Grafiksoftware ist, desto länger ist auch die Einarbeitungszeit. Die Bildbearbeitung basiert nämlich auf den Erkenntnissen der Bildverarbeitung, welche als Studienfach an zahlreichen Universitäten belegt werden kann.

Trotz der großen und auch qualitativ starken Konkurrenz, haben sich mittlerweile einige Programme herauskristallisiert, die dem Nutzer die besten Werkzeuge in die Hand geben. Im folgenden eine kleine Auflistung:

Mittlerweile hat sich eine ganze Szene zu diesem Thema entwickelt, bestehend aus Professionals und Hobbyisten, Interessierten und blutigen Anfängern. Zusätzlich finden sich im Netz, auf den üblichen Videoportalen und auf kleinen spezialisierten Theme-Pages, zahlreiche Videos zur digitalen Bildbearbeitung in all ihren Formen, Farben und Facetten.