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Die Muffe – Individuelle Kabelverbindungen

Wofür werden Schutzelemente benötigt? Welche Optionen hat man bei der Verwendung? Diese Fragen können ganz leicht beantwortet werden, jedoch sollte man zunächst klar stellen, dass Muffen in der Elektroindustrie keine Verbindungsstücke sind, wie es bei Rohren üblich ist. In der Elektrotechnik gelten diese, einzig und allein als eine Art Schutzelement, wobei die Isolation als Verbindungsstelle genutzt wird. So kann man immer an den z.B. Strom dran, um Messungen durchzuführen, oder andere Werte zu überprüfen, ohne ein Kabel komplett kappen zu müssen. Eine robuste Muffe kann den kostspieligen Austausch langer Kabelelemente überflüssig machen und somit eine Menge Geld sparen. Robinsonlist.de empfiehlt Gießharzprodukte und alles über Muffen: Relicon-Elektro.de

Die Muffe – Individuelle Kabelverbindungen im Überblick

Die Muffe kommt auch bei der Verlegung unterirdischer Kabel zum Einsatz (c) H.D.Volz / pixelio.de

Es gibt die unterschiedlichsten Kabelmuffen, wobei die gängigsten, die sogenannten Schrumpf- und Kaltschrumpfmuffen sind. Daneben gibt es auch die Gel- und die Gießharzmuffen, wobei man immer darauf achtet wie hoch die Spannungen auf den Kabeln sind, um dann im Endeffekt zu beschließen, welche Muffe man nimmt. Handelt es sich nämlich um eine niedrigere Spannung, so reicht der Einsatz von einer Isolation, dessen Stoff eine niedrigere Dichte aufweist und man sich sicher sein kann, dass die Kabel nicht durchbrennen, wenn viel Strom über Jahre hinweg, durch die jeweilige Isolation läuft. Sollte es sich um ein Spannungskabel handeln, welches über Jahre mit großen Spannungen belastet wird, so eignet sich in jedem Fall ein Schutzelement mit einem Stoff, welcher eine höhere Dichte aufweisen muss. Internet ist nur ein Stichwort, wenn das Wort Schutzelement fällt. Eine Muffe wird z.B. bei erdverlegten Kabeln in der Fernmeldetechnik verwendet, wenn diese verlegt werden und zwei Ende verbunden werden müssen.

Anderweitige Nutzung einer Muffe

Telefone sind ebenfalls alle mit Kabeln unter der Erde miteinander verbunden und diese Technologien (Glasfaser, oder Kupfer) müssen ebenfalls differenziert miteinander gekoppelt werden, wenn es um eine gute Verbindung geht und somit eine störungsfreie Verbindung ermöglicht wird. Sollte z.B. ein Hochgeschwindigkeits-Internetkabel verlegt werden, so wählt man heutzutage gewissenhaft mit größter Sicherheit, ein Glasfaserkabel.

In dieser Technik, müssen Kassetten aus Spleiß in eine Muffe integriert werden, damit die Stelle gut isoliert funktionieren kann. Gewöhnliche Kabel die zur Kommunikation dienen, werden meistens mit TK-Schutzelementen (Thermoplast-Klemmen) isoliert. Früher wurden viele Kabel noch mit einem Mantel aus Blei versehen und auch bei der Wahl der Muffen, wurde ebenfalls auf Blei gesetzt. Heutzutage gehört das der Vergangenheit an und Kabel der alten Generationen, werden mit den neuen Kunststoffkabeln ausgetauscht und Übergangsmuffen als Verbindungs-Stücke gewählt. Kabelmuffen dienen, anders als flexible Schläuche nicht dem Zweck Kabel zu sortieren oder zu ordnen, sondern dem Zweck, Kabelenden miteinander zu verbinden und abzuschirmen.

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